Aktion zu Menschenrechtsverletzungen im Abschiebeknast Büren

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Vorgeworfene Menschenrechtsverletzungen, struktureller Rassismus, Willkür, zu Unrecht Inhaftierte – richtig, es geht wieder um den Abschiebeknast, genauer die ‚Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige‘ in Büren. Immer wieder taucht der Knast und das dafür verantwortliche 29. Dezernat der Bezirksregierung Detmold in den letzten Monaten in der Presse auf – und weist jegliche Vorwürfe zurück.

Wir wollten das nicht auf sich beruhen lassen und sind auf die Straße gegangen:

Es sollte selbstverständlich sein, dass die Menschenrechte auch im Kreis Paderborn geachtet und geschützt werden. Wir von der Gruppe ‚Ausbrechen‘ werden die hervorgebrachten Menschenrechtsverletzungen, das herrschende Unrecht sowie die bestehenden Missstände inner- und außerhalb der Abschiebehaft Büren als Konsequenz einer rassistischen Praxis nicht länger hinnehmen und öffentlich anprangern! Wir fordern alle auf, dies auch zu tun!

INFOS:
Zu den Vorwürfen der Menschenrechtsverletzungen:
http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22040936_Abschiebehaft-Bueren-Strafanzeige-gegen-Vollzugsleiterin.html

Neueste Reaktion vom Leiter der UfA Büren: (17.2.)
http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/bueren/22062321_Unter-Aufsicht-bis-zum-Abflug.html

Zur Abschiebehaft in Büren:
http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/bueren/22003523_Kritik-an-Verschaerfung-der-Abschiebehaft-in-Bueren.html
WB (16.2.)
http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22061931_Vorwuerfe-wegen-Abschiebehaft-Viele-Menschen-zu-Unrecht-in-Bueren-inhaftiert.html
http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3187917-Abschiebehaft-Gesetzliche-Voraussetzungen-oft-nicht-erfuellt-Illegale-Haftbefehle